Zeitzeugen-Ausstellung
„Verwundete Zeit“
Persönliche Bilder und Objekte aus meinem Leben
öffnen Räume des Erinnerns
und fragen zugleich nach dem Heute.
Sie verbinden meine Erfahrungen mit kollektivem Erleben.
Vergangenheit wird spürbar – als Echo,
das in unsere Gegenwart hineinwirkt.
Wo sind Parallelen?
Wann schweigen wir aus Furcht,
erzeugt durch gesellschaftlichen Druck?
Wer wären wir – damals?
Wer sind wir – heute?
Die Ausstellung bietet die Möglichkeit,
sich selbst im Spiegel der Geschichte zu begegnen
und im Heute zu reflektieren.
Die Wanderausstellung thematisiert 28 Jahre
meines Lebens unter Druck,
Überwachung durch die Staatssicherheit
und die allgegenwärtige „Mauer der Angst“ während der DDR-DIKTATUR.
Vergangenes darf nicht vergessen werden !!
Mit der Kraft des Erinnerns möchte ich ein Zeichen setzen,
Sprachrohr sein für Millionen, die Ähnliches erlebten.
Körperlich und geistig eingesperrt,
erlebte ich tiefe Einschnitte,
die bis heute nachwirken.
ERINNERN. INFORMIEREN. REFLEKTIEREN.
2026:
1.-26. Juni Stadthaus Rheinberg
31. August – 5. Oktober / Medienhaus Mülheim an der Ruhr
10.-30. Oktober Utrecht
2025:
Kunstforum Lutherkirche / Düsseldorf
Petrikirche / Mülheim an der Ruhr
Stadtkirche /Moers
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Verwundete Zeit